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In eigener Sache

Peter Linzenkirchner, Lisardo EDV Beratung in Augsburg. Freelance und Partner für Design- und Webagenturen in Augsburg und München. Pixelgenaue Templates, valides HTML, barrierearm. TYPO3-Projekte, Extension-Programmierung und mehr ... 

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Habe gerade einen netten Trick bei maddesign.de gefunden (bzw. wurde von Twitter mit der Nase darauf gestoßen ;-)), wie man eine optionale Trennung in Menü-Einträgen erlauben kann. Es funktioniert über das Entity ­ (optionale Trennung) – an sich nichts besonderes, aber bisher ziemlich unbekannt, weil es nicht von allen Browsern unterstützt wurde. Aber mittlerweile funktioniert es in allen wichtigen Browsern (Übersicht gibts bei quirksmode.org

Der Clou ist aber, für das Menü die beiden Felder »Seitentitel« und »Navigationstitel« umgekehrt zu verwenden. Üblicherweise wird der Seitentitel als Navigationseintrag und für die URL verwendet; dieser erlaubt aber im Gegensatz zum Navigationstitel weder HTML noch Entities. Im Navigationstitel kann man das Entity eintragen, allerdings kann man den Seitentitel nicht leer lassen, deshalb muss der Entwickler dafür sorgen, dass im Menü der Navigationstitel bevorzugt herangezogen wird. Also so: 

  1. NO.stdWrap.field=nav_title // title
  2.  

anstatt wie üblich in der anderen Reihenfolge. 

Eigentlich wäre es sinnvoll, das Entity auch im RTE anzubieten (in der Sonderzeichen-Palette), aber im Moment gibts das leider noch nicht. 

Weiterführende Links: 

Über den Webservice von AddThis ist es noch einfacher, einen Like-Button von Facebook einzubinden. Sie können den Button sogar anschließend umkopieren oder über das Inhaltselement Datensatz einfügen kopieren (siehe Artikel »Datensatz einfügen: Inhalte referenzieren statt kopieren«. Zusätzlich hat man den Vorteil, dass damit nicht nur Facebook sondern auch ein Tweet-Button eingebunden wird, und über ein kleines Popup noch etliche Dutzend weitere Bookmark- und Socialweb-Tools.


[mehr]

Ein einfacher Like-Button von Facebook kann von TYPO3-Redakteuren problemlos selbst eingebunden werden, ohne Rücksprache mit dem Administrator. Dazu ist nur erforderlich, dass Ihnen im Backend das Inhaltselement HTML zur Verfügung steht. Der Nachteil ist allerdings, dass der Button für jede Seite entweder neu erstellt oder zumindest editiert werden muss. Es muss nämlich die URL der aktuellen Seite eingegeben werden, was auch diese Art nicht automatisch möglich ist. Mit einem externen Web-Service können Sie das umgehen, das zeige ich in einem zweiten Schritt.

Der erste Schritt besteht darin, dass Sie auf die Developer-Seite von Facebook gehen und sich dort den HTML-Code generieren lassen:

  1. die URL der Seite eingeben, auf der der Like-Button erscheinen soll. 
  2. einen Layoutstil auswählen – einfach ausprobieren, Sie sehen den Stil sofort. 
  3. Sollen die Gesichter der Facebook-Fans gezeigt werden?
  4. die Breite des Buttons (mit den Gesichtern!) in Pixel. In meinem Fall passt die Voreinstellung. 
  5. Man kann hier »like« oder »recommended« anzeigen lassen. Praktisch alle wählen »like«
  6. Nach Belieben eine Schrift auswählen
  7. Farbschema light oder dark – mir gefällt wie den meisten light besser.

Sobald Sie auf Get Code klicken, erhalten Sie den HTML-Code, den Sie kopieren müssen.

  1. Wählen Sie den Code, der bei iframe steht. Mit XFBML können Sie nichts anfangen, das müsste in die Seite selbst eingebunden werden, wozu Sie einen Administrator benötigen.

Sobald Sie den Code kopiert haben, welchseln Sie in das Backend von TYPO3 und erstellen ein neues Inhaltselement. vom Typ HTML. Geben Sie ihm irgendeinen Titel und kopieren Sie den Code in der Karteikarte HTML in das Feld HTML:

Das wars auch schon, das Ergebnis sieht so aus:

Viele de Code-Zeilen im Blog hier sind zu lang für die relativ schmale Mittelspalte, das gibt insbesondere ein Problem, wenn die Wörter zudem sehr lang sind, oder wenn sie nur mit Punkten getrennt werden, wie üblich in Programmiersprachen. Die meisten Browser brechen nur um, wenn nach dem Punkt ein Leerzeichen folgt. Insbesondere im IE 6 gibt es zusätzlich das Problem, dass zu breite Zeilen die mittlere Spalte nach unten verdrängen, also unter die rechte Spalte. 

Allerdings gibt es mit CSS3 hier Abhilfe. Und da es sich um ein Feature handelt, das eigentlich von Microsoft stammt, funktioniert es als praktisch einziges CSS3-Feature auch im Internet Explorer 6: 

  1. <div style="word-wrap:break-word">
  2. dasSuper.lange.Wort.hier.wird.einfach.umbrochen.wenn.esDasZeilen.ende.erreicht
  3. </div>

Bekannt und nervend ist das Problem auch bei E-Mailadressen – die überraschenderweise sehr lang werden können und gerne die schmalen Seitenspalten sprengen. 

Kategorien: Sonstiges/Tipps  Kommentare 0
Tags: css, css3

Ziemlich oft stellt sich in der redaktionellen Arbeit das Problem, dass einzelne Inhalte an mehreren Stellen benötigt werden – z. B. die Adresse mit Telefon – wenn möglich aber nur an einer einzigen Stelle gepflegt werden sollen, damit sie zentral geändert werden können. In TYPO3 dient dazu unter anderem das Inhaltselement »Datensatz einfügen«.

Datensätze in einem Archiv anlegen:


[mehr]