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In eigener Sache
Peter Linzenkirchner, Lisardo Multimedia in Augsburg. Freelance und Partner für Design- und Webagenturen in Augsburg und München. Pixelgenaue Templates, valides HTML, barrierearm. TYPO3-Projekte, Extension-Programmierung und mehr ...
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Auch ohne TemplaVoila oder einem Template-Switcher können den Redakteuren verschiedene Layouts einfach über eine TypoScript-Konfiguration im Main-Template zur Verfügung gestellt werden
- page=PAGE
- page {
- 10= CASE
- 10.key.field=layout
- # Standardtemplate
- 10.0 =TEMPLATE
- 10.0.workOnSubpart=DOCUMENT_BODY
- 10.0.marks {
- # etc.
- }
- # Variante 1:
- 10.1 =TEMPLATE
- 10.1.workOnSubpart=DOCUMENT_BODY
- 10.1.marks {
- # etc.
- }
- # und so weiter.
- }
Standardmäßig sind vier Varianten vorgesehen. Diese können über PageTSconfig anders benannt werden:
- #In die Rootseite ins Feld Tsconfig:
- TCEFORM.pages {
- layout.altLabels.0=Standard Vorlage
- layout.altLabels.1=Zwei Spalter
- layout.altLabels.2=Drei Spalter
- layout.altLabels.3=Und so weiter.
- }
Falls vier Varianten nicht reichen, können noch weitere ergänzt werden:
- TCEFORM.pages{
- layout.addItems {
- 4=eine weitere Variante
- # usw
- }
- }
Mit dieser Technik kann sogar das klassische 4-Spalten-Layout im Backend mit TemplaVoila kombiniert werden, von Seite zu Seite individuell und einfach vom Redakteur auszuwählen:
Allerdings muss dann TemplaVoila so konfiguriert werden, dass in der Rubrik »Web« im Backend beide Seiten-Module gezeigt werden: für TemplaVoila und das klassische. (Je nach Seitenlayout muss das passende Modul für die Eingabe der Inhalte verwendet werden). Dazu öffnet man im Extension Manager TemplaVolia und aktiviert die Option »Enable the classic page module«. Aber Achtung: da beide Seitenmodule leicht verwechselt werden können, erstellen ungeübte Redakteure schnell Inhalte in den falschen Modulen, was dazu führen kann, dass Inhalte zwar in TemplaVoila erscheinen sollen, aber dort nicht referenziert und damit letztlich auch nicht gezeigt werden. Diese Technik setzt also Redakteure voraus, die wissen was sie tun.
Falls doch einmal Inhalte nicht in TemplaVoila referenziert werden und damit nicht im Frontend erscheinen, so gibt es unter »Funktionen« den Assistenten »Referenziere unbenutzte Inhaltselement (TemplaVolia)«. Damit werden alle Inhaltselement in TemplaVoila-Spalten eingefügt – leider oft in die falschen. Aber immerhin sind sie jetzt da und und in der aktuellen Version von TemplaVoila können Inhaltselemente leicht per Drag und Drop verschoben werden, so dass sich der Aufwand in Grenzen hält.
Auch ohne TemplaVoila oder einem Template-Switcher können den Redakteuren verschiedene Layouts einfach über eine TypoScript-Konfiguration im Main-Template zur Verfügung gestellt werden:
- page = PAGE
- page {
- 10 = CASE
- 10.key.field = layout
- # Standardtemplate
- 10.0= TEMPLATE
- 10.0.workOnSubpart = DOCUMENT_BODY
- 10.0.marks {
- # etc.
- }
- # Variante 1:
- 10.1= TEMPLATE
- 10.1.workOnSubpart = DOCUMENT_BODY
- 10.1.marks {
- # etc.
- }
- # und so weiter.
- }
Standardmäßig sind vier Varianten vorgesehen. Diese können über PageTSconfig anders benannt werden:
- #In die Rootseite ins Feld Tsconfig:
- TCEFORM.pages {
- layout.altLabels.0 = Standard Vorlage
- layout.altLabels.1 = Zwei Spalter
- layout.altLabels.2 = Drei Spalter
- layout.altLabels.3 = Und so weiter.
- }
Falls vier Varianten nicht reichen, können noch weitere ergänzt werden:
- TCEFORM.pages{
- layout.addItems {
- 4 = eine weitere Variante
- # usw
- }
- }
Mit dieser Technik kann sogar das klassische 4-Spalten-Layout im Backend mit TemplaVoila kombiniert werden, von Seite zu Seite individuell und einfach vom Redakteur auszuwählen:
- page = PAGE
- page {
- 10 = CASE
- 10.key.field = layout
- # Standardtemplate
- 10.0 = USER
- 10.0.userFunc = tx_templavoila_pi1->main_page
- # Variante 1:
- 10.1= TEMPLATE
- 10.1.workOnSubpart = DOCUMENT_BODY
- 10.1.marks {
- # etc.
- }
- # und so weiter.
- }
Allerdings muss dann TemplaVoila so konfiguriert werden, dass in der Rubrik »Web« im Backend beide Seiten-Module gezeigt werden: für TemplaVoila und das klassische. (Je nach Seitenlayout muss das passende Modul für die Eingabe der Inhalte verwendet werden). Dazu öffnet man im Extension Manager TemplaVolia und aktiviert die Option »Enable the classic page module«. Aber Achtung: da beide Seitenmodule leicht verwechselt werden können, erstellen ungeübte Redakteure schnell Inhalte in den falschen Modulen, was dazu führen kann, dass Inhalte zwar in TemplaVoila erscheinen sollen, aber dort nicht referenziert und damit letztlich auch nicht gezeigt werden. Diese Technik setzt also Redakteure voraus, die wissen was sie tun.
Falls doch einmal Inhalte nicht in TemplaVoila referenziert werden und damit nicht im Frontend erscheinen, so gibt es unter »Funktionen« den Assistenten »Referenziere unbenutzte Inhaltselement (TemplaVolia)«. Damit werden alle Inhaltselement in TemplaVoila-Spalten eingefügt – leider oft in die falschen. Aber immerhin sind sie jetzt da und und in der aktuellen Version von TemplaVoila können Inhaltselemente leicht per Drag und Drop verschoben werden, so dass sich der Aufwand in Grenzen hält.

