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In eigener Sache

Peter Linzenkirchner, Lisardo EDV Beratung in Augsburg. Freelance und Partner für Design- und Webagenturen in Augsburg und München. Pixelgenaue Templates, valides HTML, barrierearm. TYPO3-Projekte, Extension-Programmierung und mehr ... 

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Es ist wie beim Zauberlehrling: die Geister, die Microsoft mit dem Internet Explorer 6 gerufen hat, werden sie einfach nicht mehr los 8-). Weltweit hat der IE 6 immer noch einen Marktanteil von ca. 12%, vorwiegend in Amerika und Asien. Microsoft will ihn möglichst rasch auf unter ein Prozent drücken und hat deshalb diese Initiative »The Internet Explorer Countdown« ins Leben gerufen. Die Initiative selbst finde ich sehr begrüßenswert, am interessantesten sind allerdings die Zahlen zur Verbreitung des IE 6, die dort zu finden sind (mit der Maus über die mittlere Spalte). Wenn Microsoft selbst die postet, haben sie schon einen recht offiziellen Charakter, sprich, wir können uns wohl einigermaßen drauf verlassen, dass sie stimmen. 

Demnach hat der IE 6 in Deutschland nur noch einen Marktanteil von 2,9%. Da stellt sich allmählich die Frage, ob sich der Aufwand für eine Anpassung an den Internet Explorer 6 noch rechnet. Einige meiner Kunden gehen auch bereits diesen Weg und lassen ihre Seiten nicht mehr an den IE 6 anpassen, wobei ich allerdings darauf achte, dass die Darstellung so weit in Ordnung ist, dass die Inhalte trotzdem konsumierbar bleiben. Bis jetzt habe ich keine negativen Rückmeldungen. 

Ich glaube, wenn wir einfach aufhören, den IE 6 weiter zu bedienen (zumindest über die reine Konsumierbarkeit hinaus), dann hat sich das Problem zumindest für Zielgruppen innerhalb von Deutschland schnell erledigt. 

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Tags: ie6

Der Abwärtstrend des Internet Explorers 6 setzt sich weiter fort: seit Anfang 2010 ist sein Marktanteil von ca. 20 auf knapp 16% gefallen. Der Internet Explorer 8 gewinnt weiter hinzu (von 22 auf fast 28%), aber leider nur wenig auf Kosten der Version 6 sondern vor allem der Version 7. 

Insgesamt verliert der Internet Explorer weiter etwas Marktanteile (von gesamt 62% auf 60%), der Trend hat sich aber deutlich verlangsamt. Hinzugewonnen hat diese Marktanteile in erster Linie Google Chrome, das seinen Anteil jetzt auf über 7% steigern konnte und somit Safari von Platz 3 verdrängt. 

Offensichtlich ist aber, dass uns der schlechteste aller Browser – Internet Explorer Version 6 – noch lange erhalten bleiben wird. Und damit der zusätzliche Aufwand, den er in der Webentwicklung verursacht. 

(via »Webstandards“)

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Tags: ie, ie6, browser
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