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In eigener Sache

Peter Linzenkirchner, Lisardo EDV Beratung in Augsburg. Freelance und Partner für Design- und Webagenturen in Augsburg und München. Pixelgenaue Templates, valides HTML, barrierearm. TYPO3-Projekte, Extension-Programmierung und mehr ... 

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Man kann den Like-Button von Facebook problemlos mit Typoscript auf jeder Seite einbinden. Zu beachten ist natürlich, dass immer die aktuelle Seite als Link übergeben werden muss. 

  1. lib.likebutton = COA
  2. lib.likebutton {
  3.   10 = TEXT
  4.   # aktuelle Seite
  5.   10.typolink.parameter.data = TSFE:id
  6.   # nur die URL
  7.   10.typolink.returnLast = url
  8.   # die BaseURL (muss definiert sein)
  9.   10.dataWrap = {TSFE:baseUrl}|
  10.   # URL.kodiert.
  11.     10.rawUrlEncode = 1
  12.   # und der eigentliche Inhalt
  13.   wrap = <iframe style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" frameborder="0" scrolling="no" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=|&layout=standard&show_faces=true&width=450&action=like&font=arial&colorscheme=light&height=80"></iframe>
  14. }

Weiterführende Links: 

Ich brauche noch ne Menge Fans für meine nagelneue Facebook-Seite. Erst mit 25 Fans (= Leuten, die meine Seite dort gut finden) bekomme ich eine vernünftige, kurze URL für die neue Seite. 

Also: Fan werden und in der linken Spalte auf »Gefällt mir" klicken :-P 
Und schon jetzt vielen Dank dafür!

Kategorien: Sonstiges  Kommentare 0
Tags: facebook

Über den Webservice von AddThis ist es noch einfacher, einen Like-Button von Facebook einzubinden. Sie können den Button sogar anschließend umkopieren oder über das Inhaltselement Datensatz einfügen kopieren (siehe Artikel »Datensatz einfügen: Inhalte referenzieren statt kopieren«. Zusätzlich hat man den Vorteil, dass damit nicht nur Facebook sondern auch ein Tweet-Button eingebunden wird, und über ein kleines Popup noch etliche Dutzend weitere Bookmark- und Socialweb-Tools.


[mehr]

Ein einfacher Like-Button von Facebook kann von TYPO3-Redakteuren problemlos selbst eingebunden werden, ohne Rücksprache mit dem Administrator. Dazu ist nur erforderlich, dass Ihnen im Backend das Inhaltselement HTML zur Verfügung steht. Der Nachteil ist allerdings, dass der Button für jede Seite entweder neu erstellt oder zumindest editiert werden muss. Es muss nämlich die URL der aktuellen Seite eingegeben werden, was auch diese Art nicht automatisch möglich ist. Mit einem externen Web-Service können Sie das umgehen, das zeige ich in einem zweiten Schritt.

Der erste Schritt besteht darin, dass Sie auf die Developer-Seite von Facebook gehen und sich dort den HTML-Code generieren lassen:

  1. die URL der Seite eingeben, auf der der Like-Button erscheinen soll. 
  2. einen Layoutstil auswählen – einfach ausprobieren, Sie sehen den Stil sofort. 
  3. Sollen die Gesichter der Facebook-Fans gezeigt werden?
  4. die Breite des Buttons (mit den Gesichtern!) in Pixel. In meinem Fall passt die Voreinstellung. 
  5. Man kann hier »like« oder »recommended« anzeigen lassen. Praktisch alle wählen »like«
  6. Nach Belieben eine Schrift auswählen
  7. Farbschema light oder dark – mir gefällt wie den meisten light besser.

Sobald Sie auf Get Code klicken, erhalten Sie den HTML-Code, den Sie kopieren müssen.

  1. Wählen Sie den Code, der bei iframe steht. Mit XFBML können Sie nichts anfangen, das müsste in die Seite selbst eingebunden werden, wozu Sie einen Administrator benötigen.

Sobald Sie den Code kopiert haben, welchseln Sie in das Backend von TYPO3 und erstellen ein neues Inhaltselement. vom Typ HTML. Geben Sie ihm irgendeinen Titel und kopieren Sie den Code in der Karteikarte HTML in das Feld HTML:

Das wars auch schon, das Ergebnis sieht so aus:

TYPO3-lisardo ist jetzt sowohl in Twitter wie auch in Facebook vertreten – endlich. Eigentlich habe ich beide Accounts schon lange, wußte aber nicht so recht, was damit anstellen. Ich bin nicht so der Typ, der rein private Meldungen an alle Welt postet und für alles andere habe ich ja meine Blogs. Aber nachdem ich jetzt rausgefunden habe, wie einfach es ist, einen RSS-Feed auf einer Face-Book-Seite und enem Twitter-Account zu veröffentlichen, teste ich das jetzt einfach mal gründlich aus. 


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Kategorien: Sonstiges  Kommentare 0
Tags: twitter, facebook
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