<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
		<title>TYPO3 @ Lisardo Multimedia</title>
		<link>typo3@lisardo.de</link>
		<description>typo3@lisardo.de</description>
		<language>typo3@lisardo.de</language>
		<generator>Blog RSS export running on TYPO3 4.5.15</generator>
		
<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>

		<copyright>2010 Peter Linzenkirchner</copyright>
		<managingEditor>typo3@lisardo.de</managingEditor>
		<webMaster>typo3@lisardo.de</webMaster>
		<image>
			<title>TYPO3 @ Lisardo Multimedia</title>
			<url>typo3@lisardo.de</url>
			<link>typo3@lisardo.de</link>
			<description>typo3@lisardo.de</description>
		</image>
		
<item>
	<title>Cookie Control und die europäische Cookie-Richtlinie</title>
	<author>ipt:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+');</author>
	<link>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/05/18/cookie-control-und-die-europaeische-cookie-richtlinie.html</link>
<guid>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/05/18/cookie-control-und-die-europaeische-cookie-richtlinie.html</guid>
<category>Developer</category>
	<pubDate>Fr, 18 Mai 2012 21:41:00 +0200</pubDate>
	<description> Cookie Control und die europäische Cookie-Richtlinie Bis zum 25. Mai sollte eigentlich die europäische Cookie-Richtlinie in nationale Gesetze umgesetzt werden (lies zum Beispiel hier). Diese sieht vo...</description><content:encoded><![CDATA[ Cookie Control und die europäische Cookie-Richtlinie Bis zum 25. Mai sollte eigentlich die europäische Cookie-Richtlinie in nationale Gesetze umgesetzt werden (lies zum Beispiel hier). Diese sieht vor, dass Cookies nur noch automatisch und ohne Einwilligung gesetzt werden dürfen, wenn sie für den aufgerufenen Dienst unbedingt erforderlich sind, also zum Beispiel die Cookies eines Warenkorbs. Alle anderen – insbesondere Cookies von Drittanbietern und Cookies zum Tracken von Besucherinformationen – dürfen erst nach Einwilligung der Seitenbesucher gesetzt werden. Das ganze liest sich wie ein verspäteter Aprilscherz, scheint aber ernst gemeint zu sein: Tatsächlich existiert die EU-Richtlinie, und es wird wohl früher oder später auch ein deutsches Gesetz draus werden müssen. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, wie es praktisch umgesetzt werden soll. Klar, Cookies für einen Warenkorb sind kein Problem. Aber wie sieht es z. B. mit den üblichen Session-Cookies aus, die gesetzt werden, um Formularspam zu verhindern, oder mit dem Standard-Session-Cookie von TYPO3 (fe_typo_user), das für alle möglichen internen Zwecke eingesetzt wird? TYPO3 funktioniert ohne das Cookie nicht: Ist es also unbedingt erforderlich und darf gesetzt werden, oder muss ich die Besucher zuerst fragen? Wie wird wohl das Surferlebnis, wenn auf jeder Seite zuerst alle Cookies von Facebook, Analytics, Ad +amp; Co. abgenickt werden müssen – wenn möglich sogar einzeln – bevor ich was zu sehen bekomme? In einem Artikel des PHP-Magazins (Mit Cookie Control fit für vergessene Gesetze) wird das jQuery-Plugin Cookie Control vorgeschlagen, mit dem es möglich sein soll, die Besucher vor dem Setzen der Cookies zu informieren und unaufdringlich ihre Zustimmung zu holen. Es in eine Seite zu implementieren dürfte nicht schwierig sein (hier ist die Anleitung), es sieht tatsächlich gut aus und verhält sich recht unaufdringlich. Ich überlege mir, ob ich es mal prophylaktisch einbaue, auch wenn ich hier ausser dem obligatorischen TYPO3-Session-Cookie keine weiteren Cookies setze. So als Trockenübung für den Fall, dass die Richtlinie mal Gesetz wird. PS: wer prüfen will, ob ich hier tatsächlich nur das erwähnte Session-Cookie setzen lasse, geht auf diese Seite und gibt dort »typo3-lisardo.de« ein. Oder vielleicht »bild.de«, das macht mehr her. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Schafft er es auf die erste Seite?</title>
	<author>ipt:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+');</author>
	<link>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/05/18/schafft-er-es-auf-die-erste-seite.html</link>
<guid>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/05/18/schafft-er-es-auf-die-erste-seite.html</guid>
<category>Sonstiges</category>
	<pubDate>Fr, 18 Mai 2012 14:39:00 +0200</pubDate>
	<description> Schafft er es auf die erste Seite? Die Diskussion um Urheberrecht und Piraten ist mittlerweile so aufgeladen, dass die ganz großen Keulen aus dem Arsenal geholt werden: die Nazi-Vergleiche. Urheberr...</description><content:encoded><![CDATA[ Schafft er es auf die erste Seite? Die Diskussion um Urheberrecht und Piraten ist mittlerweile so aufgeladen, dass die ganz großen Keulen aus dem Arsenal geholt werden: die Nazi-Vergleiche. Urheberrecht – Was die Piraten mit den Nazis gemeinsam haben. Im Moment findet man den Artikel bei Google mit dem Stichwort "Jürgen Stark Musikrat" auf Platz 7 (und auf Platz 4 den Verriss bei Netzpolitik.org). Ich bin gespannt, ob er es nur mit seinem Namen auch auf die erste Seite schafft und damit Herrn Jürgen Stark von der EZB-Bank überholt. So heftig wie die Reaktionen bisher ausfallen, halte ich das für möglich. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>TYPO3camp Berlin 2012</title>
	<author>ipt:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+');</author>
	<link>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/05/11/typo3camp-berlin-2012.html</link>
<guid>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/05/11/typo3camp-berlin-2012.html</guid>
<category>Sonstiges</category>
	<pubDate>Fr, 11 Mai 2012 15:35:00 +0200</pubDate>
	<description> TYPO3camp Berlin 2012 Vom 8. bis 10. Juni 2012 findet wieder das TYPO3camp Berlin statt. Der Kartenverkauf läuft bereits und ca. die Hälfte der Plätze müsste bereits weg sein. Da es mir leztes Jahr g...</description><content:encoded><![CDATA[ TYPO3camp Berlin 2012 Vom 8. bis 10. Juni 2012 findet wieder das TYPO3camp Berlin statt. Der Kartenverkauf läuft bereits und ca. die Hälfte der Plätze müsste bereits weg sein. Da es mir leztes Jahr gut gefallen hat – und die Session-Liste bereits vielversprechend aussieht – werde ich dieses Jahr auch wieder hinfahren. Wer auch noch hin will: Hier gehts zum Ticketkauf. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Die jQuery-Itis greift um sich. </title>
	<author>ipt:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+');</author>
	<link>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/04/02/die-jquery-itis-greift-um-sich.html</link>
<guid>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/04/02/die-jquery-itis-greift-um-sich.html</guid>
<category>Sonstiges</category>
	<pubDate>Mo, 02 Apr 2012 21:57:00 +0200</pubDate>
	<description> Die jQuery-Itis greift um sich.  Mit jQuery (und den anderen JavaScript-Frameworks) wird es immer leichter, Animationen, Akkordions und interaktives KlimBim auf einer Seite unterzubringen. Leider: je...</description><content:encoded><![CDATA[ Die jQuery-Itis greift um sich.  Mit jQuery (und den anderen JavaScript-Frameworks) wird es immer leichter, Animationen, Akkordions und interaktives KlimBim auf einer Seite unterzubringen. Leider: je leichter es wird, desto gedankenloser wird es auch eingesetzt. Zwei Beispiele in der neuen Homepage von tpyo3.org: Die Animationen auf der HomepageSie sind schön, zweifellos, aber nur jede einzeln für sich, und nur beim ersten Ansehen. Danach nerven sie genauso wie jedes Werbebanner, zum Beispiel die MediaMarkt-Werbung. Vor allem, wenn sie so massiert auftreten: drei bewegte Elemente auf einer Seite mit unterschiedlichem Rhythmus und unterschiedlicher Geschwindigkeit. Leider sind es keine Flash-Animationen sondern eben jQuery, und können deshalb nicht einfach abgeschaltet oder gefiltert werden. Die Document-Library(Siehe hier) Das war früher eine schmucklose, langweilige Seite mit Text und Links. Jetzt ist sie hübsch aber ich klicke mir den Wolf, bis ich gefunden habe, was ich brauche. Aufklappen – Lesen – nächstes Aufklappen – Lesen – wars nicht – wieder aufklappen – oder wars doch grad eben – nochmals aufklappen ... nerv. Akkordions sind nett anzuschauen, aber bis auf wenige Ausnahmen sind sie Usabilty-Katastrophen. Ja, die alte Seite war langweilig, aber sie hat mich ganz schnell zu den Links / Texten gebracht, die ich brauchte. Nicht alles was hübsch ist, ist auch praktisch. Und nicht alles, was man machen kann, sollte man machen. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Webdesign in Zeiten des iPad 3: und immer noch mehr Pixel.</title>
	<author>ipt:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+');</author>
	<link>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/05/10/webdesign-in-zeiten-des-ipad-3-und-immer-noch-mehr-pixel.html</link>
<guid>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/05/10/webdesign-in-zeiten-des-ipad-3-und-immer-noch-mehr-pixel.html</guid>
<category>Sonstiges</category>
	<pubDate>Do, 10 Mai 2012 17:14:00 +0200</pubDate>
	<description> Webdesign in Zeiten des iPad 3: und immer noch mehr Pixel. Das neue iPad 3 hat jetzt 1.536 mal 2.048 Pixel – viermal mehr als das iPad 2 und damit mehr als die meisten Desktop-Monitore. Halten wir m...</description><content:encoded><![CDATA[ Webdesign in Zeiten des iPad 3: und immer noch mehr Pixel. Das neue iPad 3 hat jetzt 1.536 mal 2.048 Pixel – viermal mehr als das iPad 2 und damit mehr als die meisten Desktop-Monitore. Halten wir mal fest, was eine moderne Internetseite heute leisten soll: Sie soll auf einem Office-PC laufen: also 1024x768 Pixel auf Internet Explorer 6(ja, den gibts noch – und leider haben oft die Aufraggeber die schlechteste PC-Ausstattung, die man sich denken kann.)Natürlich soll sie auch auf allen Zwischenstufen zwischen der Internet-Steinzeit und der Post-Moderne toll aussehen (Internet Explorer 7 und 8) . Und sie soll natürlich auf einem modernen Desktop-PC präsentabel aussehen, also bei allen Auflösungen über 1024 topp Eindruck machen und alle Möglichkeiten der aktuellen Safari, Chrome, Firefox, Opera und Internet Explorer 9 nutzen. Auf iPhone oder Android-Handy soll sie zumindest benutzbar sein, oder noch besser, gleich auf eine besondere mobile Darstellung umschalten. Und nicht vergessen: iPad 1 und 2 sowie deren Konkurrenten sind weit verbreitet und haben zwar moderne Browser aber Pixel bis max. 1024. Und jetzt ein iPad mit einer Pixelzahl eines riesigen Desktop-Monitors, aber zusammengequetscht auf ein DINA 4 Blatt. Keine Frage, dass die anderen Anbieter rasch nachziehen und wie immer versuchen, Apple zu übertreffen. Damit hat der MegaPixelWahn der Photobranche endlich die  Computerbranche erreicht. Mit den herkömmlichen Mitteln des Webdesign geht das nicht mehr. Natürlich können wir vier Varianten einer Seite anbieten (Steinzeit, Middle-Age, Moderne, Post-Moderne), aber kein Kunde wird bereit sein, dafür auch den vierfachen Betrag zu bezahlen. Die Lösung könnte (muss?) »Responsive Design« sein: ein Design, das vom kleinsten (und in der Zukunft wichtigsten Device) ausgeht (»mobile first«), für größere Ausgabegeräte andere/höher aufgelöste Inhalte nachlädt und über »Media Queries« sich selbst abhängig von der Monitorauflösung dynamisch umgestaltet. Das ist ein spannender Ansatz, aber auch eine Herausforderung: rein technisch für uns Webentwickler, aber auch für die Designer von Webseiten. Wer mit solchen Designs erfolgreich sein will, wird sich endgültig frei machen müssen von allen Vorstellungen aus der Print-Welt. Nichts bleibt mehr gleich: keine Breiten, keine Höhen, keine Bildgrößen, keine Auflösungen und schon gar keine Schriftgrößen. Pixelgenaues Webdesign? Vergiss es, das ist von gestern ... ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Der App-Store von Apple ist eigentlich ziemlich grottig. </title>
	<author>ipt:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+');</author>
	<link>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/03/15/der-app-store-von-apple-ist-eigentlich-ziemlich-grottig.html</link>
<guid>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/03/15/der-app-store-von-apple-ist-eigentlich-ziemlich-grottig.html</guid>
<category>Sonstiges</category>
	<pubDate>Do, 15 Mär 2012 00:30:00 +0200</pubDate>
	<description> Der App-Store von Apple ist eigentlich ziemlich grottig.  Allgemein wird er ja hoch gelobt, der App-Store von Apple. OK, wenn man den Namen einer App weiß, findet man sie wirklich sofort. Der Store i...</description><content:encoded><![CDATA[ Der App-Store von Apple ist eigentlich ziemlich grottig.  Allgemein wird er ja hoch gelobt, der App-Store von Apple. OK, wenn man den Namen einer App weiß, findet man sie wirklich sofort. Der Store ist performant, und man gibt sein Geld nirgends sonst so komfortabel und schnell in andere Hände als dort. Das ist mehr als vergleichbare Shops können. Aber wehe, man möchte sich einen Überblick verschaffen, was es dort so alles gibt. Zum Beispiel einfach ein bisschen Schmökern, wie in einer Buchhandlung. Dann wird man von einer unsortierten Fülle an unbrauchbaren Apps regelrecht erschlagen. Beispiel die Rubrik Referenz: Klick auf  «Alle anzeigen» ergibt momentan 5243 Apps für das iPad. Toll? Nein, ganz im Gegenteil: Referenzen sind Lexika, Nachschlagewerke, Sammlungen und ähnliches - da interessieren mich einfach keine arabischen, chinesischen, japanischen, kyrillischen oder aramäischen Titel. Nicht mal spanische, portugiesische, französische, polnische, tschechische oder italienische. Ich suche welche, die mit meiner Lebenswirklichkeit hier in Deutschland zu tun haben, und die finde ich nicht - bzw. ich finde 2-3 pro Seite, versteckt unter fast 100 anderen Apps, mit denen ich nicht das geringste anfangen kann, weil ich nicht mal ihre Titel lesen kann. Offensichtlich ist es unmöglich, diesen schier endlosen Haufen nach der eigenen Sprache zu sortieren. Ich komme mit dem Store nur auf eine Art klar: ich suche bei Google oder über einige Portale nach sinnvollen Apps und lade sie mir dann aus dem Store runter, über die Textsuche. Alles andere ist Zeitverschwendung. Von wegen, eine App über den Store vermarkten: das kann man stecken. Ohne gute Präsenz bei Google, ohne Werbung bei App-Portalen und im Social Web geht man in dem chaotischen digitalen Müll im Apple-Store schlicht unter. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>dokuwiki updaten ... </title>
	<author>ipt:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+');</author>
	<link>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/02/12/dokuwiki-updaten.html</link>
<guid>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/02/12/dokuwiki-updaten.html</guid>
<category>Sonstiges</category>
	<pubDate>So, 12 Feb 2012 10:01:00 +0200</pubDate>
	<description> dokuwiki updaten ...  dokuwiki ist eine feine Sache: einfach und schnell installiert, flott angepasst und dann simpel im täglichen Umgang. Wenn da nicht die (ziemlich zahlreichen) Updates wären. Dies...</description><content:encoded><![CDATA[ dokuwiki updaten ...  dokuwiki ist eine feine Sache: einfach und schnell installiert, flott angepasst und dann simpel im täglichen Umgang. Wenn da nicht die (ziemlich zahlreichen) Updates wären. Diese Update-Beschreibung hier lehrt mir wirklich das Gruseln. Ich kann nur jedem raten sich das vorher ganz genau durchzulesen, damit er weiß, worauf er sich einlässt. Und unbedingt beachten, dass der data-Ordner (der logischerweise alle Daten enthält) im Update mit drin ist und bei einem Fehler auch ersetzt wird. Durch einen leeren data-Ordner, versteht sich. Jedenfalls ein dickes Lob an das Core-Team von TYPO3. Erst wenn man so was liest (und noch schlimmer: regelmäßig durchziehen muss) dann weiß man richtig zu schätzen, welch verdammt gute Arbeit das Install-Tool von TYPO3 darstellt. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Dynamische Stylesheets mit less: less.app am Mac</title>
	<author>ipt:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+');</author>
	<link>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/02/11/dynamische-stylesheets-mit-less-lessapp-am-mac.html</link>
<guid>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/02/11/dynamische-stylesheets-mit-less-lessapp-am-mac.html</guid>
<category>HTML &amp; CSS</category>
	<pubDate>Sa, 11 Feb 2012 20:35:00 +0200</pubDate>
	<description> Dynamische Stylesheets mit less: less.app am Mac Mit less kann die Entwicklung von umfangreichen CSS-Strukturen vereinfacht werden: Es ermöglicht den Variablen, Operationen und Funktionen innerhalb e...</description><content:encoded><![CDATA[ Dynamische Stylesheets mit less: less.app am Mac Mit less kann die Entwicklung von umfangreichen CSS-Strukturen vereinfacht werden: Es ermöglicht den Variablen, Operationen und Funktionen innerhalb einer CSS-Datei. So können zum Beispiel zu Beginn der CSS-Datei Farben, Maße und andere einheitliche Elemente definiert und anschließend als Variablen (oder eigentlich eher als Konstanten) verwendet werden. Mit Hilfe von »nested rules« kann man (wie im Typoscript) auf die lästigen Selektoren verzichten und statt dessen die CSS-Regeln einfach ineinander verschachteln. Und vieles mehr – bitte einfach auf der Originalseite nachlesen, es gibt da eine gute Dokumentation aller Techniken. Obwohl mich less fasziniert, seit ich es zum ersten Mal gesehen habe (was für eine Zeitersparnis beim Entwickeln!) setze ich es bisher nicht ein, da die less-Dateien natürlich irgendwie aufbereitet werden müssen, bevor der Browser sie interpretieren kann. Das funktioniert entweder direkt im Bowser über JavaScript oder serverseitig über ein Ruby-Skript.Genauer erklärt ist das Ganze hier: less: The dynamic stylesheet language. Nun ist Ruby nicht auf allen Servern installiert und der Einsatz im Browser über JavaScript schmeckt mir auch nicht. Also war das für mich bisher ein interessanter Ansatz, aber mehr auch nicht. Bis mir das hier untergekommen ist: less.app for Mac OS X. Die App funktioniert so: ich versehe meine CSS-Datei mit der Endung .less und arbeite darin mit den less-Befehlen, wie üblich in Textmate. Vorher übergebe ich den ganzen Prohekt-Ordner an die less-App, teile der App mit, in welchen Ordner die CSS-Dateien kompiliert werden sollen, und jedes Mal wenn ich jetzt die less-Datei speichere, wird die CSS-Datei kompiliert, auf Wunsch auf minifiziert. Da die Datei geparst wird, werden dabei auch gleich noch alle kleinen Syntaxfehler gefunden ... Schöner gehts nicht; das wird in Zukunft verwendet!Auf der Seite gibts ein kurzes Video, das den Einsatz erklärt. Weiterführende Linksless: The dynamic stylesheet languageless.app for Mac OSLess.app for Windows (Sort of)Less Framework 4]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Umlautprobleme beim Dumpen einer Datenbank</title>
	<author>ipt:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+');</author>
	<link>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/02/10/umlautprobleme-beim-dumpen-einer-datenbank.html</link>
<guid>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2012/02/10/umlautprobleme-beim-dumpen-einer-datenbank.html</guid>
<category>Sonstiges</category>
	<pubDate>Fr, 10 Feb 2012 22:20:00 +0200</pubDate>
	<description> Umlautprobleme beim Dumpen einer Datenbank Ich hatte die letzten Tage wieder lausige Probleme mit einer TYPO3-Installation, deren Datenbank-Tabellen in latin1 kodiert waren (DEFAULT CHARSET=latin und...</description><content:encoded><![CDATA[ Umlautprobleme beim Dumpen einer Datenbank Ich hatte die letzten Tage wieder lausige Probleme mit einer TYPO3-Installation, deren Datenbank-Tabellen in latin1 kodiert waren (DEFAULT CHARSET=latin und Kollation latin1_swedish_ci), in denen sich aber utf8-Daten befinden. Wenn man den Dump auf die übliche Art erstellt - oder auch z. B. über phpMyAdmin - erhält man beim Wiedereinspielen Umlautprobleme dieser Art: Ã¶ für ö. Das passiert, weil utf8-Daten beim Dumpen nochmals nach utf8 kodiert werden ... Dieser Müll passiert immer dann, wenn die Tabellen in MySQL als latin angelegt wurden (DEFAULT CHARSET=latin, meist noch in MySQL 3.x) und auch über eine Datenverbindung mit SET NAMES latin1 beschickt wurden (weil das der Standard in php war), in TYPO3 aber forceCharset =utf-8 eingestellt wurde (eben ohne gleichzeitig setDBinit auf "SET NAMES utf8" zu setzen).Damit konnte man mit einem normal installierten MySQL 3.x sehr einfach erreichen, dass TYPO3 die Daten auf der Webseite selbst als utf8 präsentiert und sie auch so in den Tabellen abspeichert - leider aber in latin-kodierten Tabellen und über eine latin-Verbindung. Die Konsequenz ist, dass MySQL der Meinung ist, dass es latin-Daten in den Tabellen hat, und deshalb beim Erstellen eines Dumps die Daten dann ganz folgerichtig nach utf8 kodiert. Da die Daten aber leider schon in utf8 sind erhalten wir Datenmüll. In etwa war mir schon klar, was passiert und warum, nur eine saubere Lösung wußte ich keine. Eine wirklich gute Beschreibung des Problems (und vor allem praktikable Lösungswege!!) habe ich gerade jetzt in einem richtig guten Artikel von Kristian Köhntopp gefunden: FAQ: Mein mysqldump zerstört meine Umlaute. Lesebefehl für alle, die sich mit derartig verkorksten TYPO3-Installationen rumschlagen müssen. Seine Regel am Schluss kann ich nur dringend unterstreichen: »Lüge die Datenbank nicht an. Wenn Du SET NAMES latin1 eingestellt hast, sende latin1. Wenn Du SET NAMES utf8 eingestellt hast, sende utf8.« Also: $TYPO3_CONF_VARS['BE']['forceCharset'] = 'utf-8' erfordert zwingend auch $TYPO3_CONF_VARS['SYS']['setDBinit'] = 'SET NAMES utf8;' sonst gibts Datenmüll.  NachtragIch habe gerade wieder so eine Installation in den Fingern :-( Aber mit der Lösung von Köhntopp klappt es bei mir, etwa in der Art: mysqldump --default-character-set latin1 -uUser -pPassword -hHost DB-Name | sed -e's/SET NAMES latin1/SET NAMES utf8/' +gt; datei.sql]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Datenschutzkonforme like-Buttons mit socialshareprivacy als TYPO3-Extension</title>
	<author>ipt:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+');</author>
	<link>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2011/09/22/datenschutzkonforme-like-buttons-mit-socialshareprivacy-als-typo3-extension.html</link>
<guid>http://www.typo3-lisardo.de/home/blog-post/2011/09/22/datenschutzkonforme-like-buttons-mit-socialshareprivacy-als-typo3-extension.html</guid>
<category>Tipps, Extensions</category>
	<pubDate>Do, 22 Sep 2011 14:01:00 +0200</pubDate>
	<description> Datenschutzkonforme like-Buttons mit socialshareprivacy als TYPO3-Extension Ich habe gestern das Heise-Skript »socialshareprivacy« (siehe mehr dazu in meinem Artikel bzw. auf der Originalseite von He...</description><content:encoded><![CDATA[ Datenschutzkonforme like-Buttons mit socialshareprivacy als TYPO3-Extension Ich habe gestern das Heise-Skript »socialshareprivacy« (siehe mehr dazu in meinem Artikel bzw. auf der Originalseite von Heise) in eine TYPO3-Extension eingebaut und ins TER hochgeladen (Downloadlink). Sie heißt einfach socialshareprivacy. Sie ist so aufgebaut, dassbei Neuerungen im Heise-Skript das Skript einfach in der Extension ausgetauscht werden kannnotfalls auch über Typoscript eine externe Variante eingebunden werden kanndas verwendete jQuery entweder automatisch durch die Extension eingebunden wird (default) oder ein bereits vorhandenes verwendet wird (Konfiguration im Extension Manager). praktisch alle Konfigurationsmöglichkeiten des Originalskripts über Typoscript möglich sind. Zu beachten ist, dass das Skript von Heise nur eine Instanz pro Seite erlaubt, die Extension kann also nur einmal pro Seite eingebunden werden. Installation: Die Installation ist simpel: einfach im Extension Manager runterladen, installieren und danach zwei Einstellungen tätigen: die Facebook APP-ID eintragen und anklicken, ob jQuery aus der Extension geladen werden soll oder nicht. Facebook APP-Id: Eine Anleitung wie man an diese ID kommt ist hier zu finden: Hinweis zur Facebook App-IDEinbinden in eine einzelne Seite: Das Plugin wird in die Seite eingebunden wie alle anderen Plugins: einfach als Inhaltselement. Es gibt nichts zu konfigurieren, einbinden reicht. Einbinden ins Template: Das geht am besten über Typoscript: Im klassischen Template-Stil: MARKER +lt; plugin.tx_socialshareprivacy_pi1oder über TemplaVoila: lib.myplaceholder +lt; plugin.tx_socialshareprivacy_pi1Typoscript-Konfiguration: In der Extension-Dokumentation ist keine genaue Beschreibung aller Optionen, aber man kann sich einfach die ext_typoscript_setup.txt vornehmen, dort sind alle Optionen mit Beispielinhalten drin. Eine genaue Beschreibung der einzelnen Optionen ist auch auf der Heise-Seite zu finden. Man kann sie sogar von dort entnehmen und nach folgenden Regeln in sein Setup schreiben: 1. Allgemeine Optionen: plugin.tx_socialshareprivacy_pi1.info_link = etc. 2. Facebook-Optionen: plugin.tx_socialshareprivacy_pi1.services.facebook.status = onetc. 3. Twitter und Google+: plugin.tx_socialshareprivacy_pi1.services.twitter.___plugin.tx_socialshareprivacy_pi1.services.gplus.___etc. TextausgabenIch habe die Textausgaben für die Popups nicht ins Typoscript verlegt sondern in eigene Language-Dateien, um eine einfache Mehrsprachigkeit zu ermöglichen (auch wenn das in dem Fall schlicht Quatsch ist ... sehr deutsch, diese Angelegenheit). So können die Texte aber auch einfach über Typoscript geändert werden:plugin.tx_socialshareprivacy_pi1._LOCAL_LANG.de.txt_help = etc. Fehler und Verbesserungsvorschläge: Bitte nicht einfach behalten sondern an mich senden, entweder per E-Mail oder über das Kontatkformular. ]]></content:encoded>
</item>
		</channel>
		</rss>
