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In eigener Sache

Peter Linzenkirchner, Lisardo EDV Beratung in Augsburg. Freelance und Partner für Design- und Webagenturen in Augsburg und München. Pixelgenaue Templates, valides HTML, barrierearm. TYPO3-Projekte, Extension-Programmierung und mehr ... 

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Diese und alle anderen Internetseiten, die bisher im Namen der Lisardo Multimedia GmbH betrieben wurden, gehen ab sofort auf meine neue Firma über: Lisardo EDV Beratung. Lisardo EDV Beratung ist keine GmbH sondern eine einfache Personenfirma – sprich, ich agiere künftig nur noch als einfacher Sebstständiger. 

Das heißt zusammengefasst:

Anbieter sowie presserechtlich Verantwortlicher dieses Internet-Auftritts ist nicht mehr Lisardo Multimedia GmbH sondern ich selbst: 

Peter Linzenkirchner
Lisardo EDV Beratung
Katharinengasse 20
86150 Augsburg
Mail: info(at)lisardo.de

Genaueres siehe im Impressum bzw. in den Seiten »Über mich«

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Die Diskussion um Urheberrecht und Piraten ist mittlerweile so aufgeladen, dass die ganz großen Keulen aus dem Arsenal geholt werden: die Nazi-Vergleiche. 

Urheberrecht – Was die Piraten mit den Nazis gemeinsam haben

Im Moment findet man den Artikel bei Google mit dem Stichwort "Jürgen Stark Musikrat" auf Platz 7 (und auf Platz 4 den Verriss bei Netzpolitik.org). Ich bin gespannt, ob er es nur mit seinem Namen auch auf die erste Seite schafft und damit Herrn Jürgen Stark von der EZB-Bank überholt. So heftig wie die Reaktionen bisher ausfallen, halte ich das für möglich. 

Nachtrag:


Ja, er hat es geschafft, nach nicht mal 2 Tagen.
Davon kann man als SEO nur träumen 8-)

Nachtrag 2

Und in Wikipedia ist es auch schon angekommen. Nichts bringt soviel Publicity wie ein ordentlicher Shitstorm

Kategorien: SEO/Sonstiges  Kommentare 0
TYPO3camp Berlin 2012

Vom 8. bis 10. Juni 2012 findet wieder das TYPO3camp Berlin statt. Der Kartenverkauf läuft bereits und ca. die Hälfte der Plätze müsste bereits weg sein. Da es mir leztes Jahr gut gefallen hat – und die Session-Liste bereits vielversprechend aussieht – werde ich dieses Jahr auch wieder hinfahren. 

Wer auch noch hin will: Hier gehts zum Ticketkauf

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Tags: typo3camp

Das neue iPad 3 hat jetzt 1.536 mal 2.048 Pixel – viermal mehr als das iPad 2 und damit mehr als die meisten Desktop-Monitore. 

Halten wir mal fest, was eine moderne Internetseite heute leisten soll: 

  • Sie soll auf einem Office-PC laufen: also 1024x768 Pixel auf Internet Explorer 6
    (ja, den gibts noch – und leider haben oft die Aufraggeber die schlechteste PC-Ausstattung, die man sich denken kann.)
  • Natürlich soll sie auch auf allen Zwischenstufen zwischen der Internet-Steinzeit und der Post-Moderne toll aussehen (Internet Explorer 7 und 8) . 
  • Und sie soll natürlich auf einem modernen Desktop-PC präsentabel aussehen, also bei allen Auflösungen über 1024 topp Eindruck machen und alle Möglichkeiten der aktuellen Safari, Chrome, Firefox, Opera und Internet Explorer 9 nutzen. 
  • Auf iPhone oder Android-Handy soll sie zumindest benutzbar sein, oder noch besser, gleich auf eine besondere mobile Darstellung umschalten. 
  • Und nicht vergessen: iPad 1 und 2 sowie deren Konkurrenten sind weit verbreitet und haben zwar moderne Browser aber Pixel bis max. 1024. 
  • Und jetzt ein iPad mit einer Pixelzahl eines riesigen Desktop-Monitors, aber zusammengequetscht auf ein DINA 4 Blatt. Keine Frage, dass die anderen Anbieter rasch nachziehen und wie immer versuchen, Apple zu übertreffen. Damit hat der MegaPixelWahn der Photobranche endlich die  Computerbranche erreicht. 

Mit den herkömmlichen Mitteln des Webdesign geht das nicht mehr. Natürlich können wir vier Varianten einer Seite anbieten (Steinzeit, Middle-Age, Moderne, Post-Moderne), aber kein Kunde wird bereit sein, dafür auch den vierfachen Betrag zu bezahlen. Die Lösung könnte (muss?) »Responsive Design« sein: ein Design, das vom kleinsten (und in der Zukunft wichtigsten Device) ausgeht (»mobile first«), für größere Ausgabegeräte andere/höher aufgelöste Inhalte nachlädt und über »Media Queries« sich selbst abhängig von der Monitorauflösung dynamisch umgestaltet. 

Das ist ein spannender Ansatz, aber auch eine Herausforderung: rein technisch für uns Webentwickler, aber auch für die Designer von Webseiten. Wer mit solchen Designs erfolgreich sein will, wird sich endgültig frei machen müssen von allen Vorstellungen aus der Print-Welt. Nichts bleibt mehr gleich: keine Breiten, keine Höhen, keine Bildgrößen, keine Auflösungen und schon gar keine Schriftgrößen. 

Pixelgenaues Webdesign? Vergiss es, das ist von gestern ... 

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Mit jQuery (und den anderen JavaScript-Frameworks) wird es immer leichter, Animationen, Akkordions und interaktives KlimBim auf einer Seite unterzubringen. Leider: je leichter es wird, desto gedankenloser wird es auch eingesetzt. Zwei Beispiele in der neuen Homepage von tpyo3.org: 

Die Animationen auf der Homepage

Sie sind schön, zweifellos, aber nur jede einzeln für sich, und nur beim ersten Ansehen. Danach nerven sie genauso wie jedes Werbebanner, zum Beispiel die MediaMarkt-Werbung. Vor allem, wenn sie so massiert auftreten: drei bewegte Elemente auf einer Seite mit unterschiedlichem Rhythmus und unterschiedlicher Geschwindigkeit. Leider sind es keine Flash-Animationen sondern eben jQuery, und können deshalb nicht einfach abgeschaltet oder gefiltert werden. 

Die Document-Library

(Siehe hier) Das war früher eine schmucklose, langweilige Seite mit Text und Links. Jetzt ist sie hübsch aber ich klicke mir den Wolf, bis ich gefunden habe, was ich brauche. Aufklappen – Lesen – nächstes Aufklappen – Lesen – wars nicht – wieder aufklappen – oder wars doch grad eben – nochmals aufklappen ... nerv. Akkordions sind nett anzuschauen, aber bis auf wenige Ausnahmen sind sie Usabilty-Katastrophen. Ja, die alte Seite war langweilig, aber sie hat mich ganz schnell zu den Links / Texten gebracht, die ich brauchte. 

Nicht alles was hübsch ist, ist auch praktisch. Und nicht alles, was man machen kann, sollte man machen. 

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